Theater für junges Publikum

Für herausragende Produktionen des Jugendtheaters gibt es seit 2012 beim Heidelberger Stückemarkt einen eigenen Wettbewerb: den mit 6.000 Euro dotierten Jugendstückepreis. Das jeweilige Gewinnerstück wird bei den Mülheimer Theatertagen gezeigt – im Austausch mit dem Siegerstück des Mülheimer Kinderstückpreises, das jeweils im Rahmen des Heidelberger Stückemarktes läuft. 2026 ist das T-Rex, bist du traurig? (Steht dein T für Tränen?) von Fayer Koch, das Benedikt Grubel am Theater der Jungen Welt Leipzig inszeniert hat.

Nominiert für die Auszeichnung Bestes Jugendstück sind 2026: ich sehe was / was du nicht siehst von Sergej Gößner in der Regie von Julius Max Ferstl (Theater der Stadt Aalen), Endland von Martin Schäuble in der Regie von Katharina Mayrhofer (Schauburg München) und Ein Glücksding von Lena Gorelik in der Regie von Martina van Boxen (Theater der Jungen Welt Leipzig).