StueMa19 WebNachtkritik 250a

 

Heidelberger Stückemarkt 2019

Das Festivalportal von nachtkritik.de zum Heidelberger Stückemarkt. Im Auftrag des Theaters Heidelberg

26. April bis 5. Mai 2019

  autorenteppich2019

AutorenPreis

Alles über die zum deutschsprachigen Autorenwettbewerb eingeladenen DramatikerInnen

April 2019. Der AutorenPreis wird am Ende des Heidelberger Stückemarkts vergeben, in diesem Jahr zum sechsunddreißigsten Mal. Seit jeher ist der Wettbewerb das Herzstück des Festivals. Wir stellen die Autoren und ihre Stücke vor, in diesem Jahr: Björn SC Deigner, Teresa Dopler, Caren Jeß, Daniel RattheiMagdalena Schrefel und Nadja Wieser.

Autoren Collage 2019 hellAnis Hamdoun, Nora Haakh, Tobias Herzberg
© privat, privat, Tanja Dorendorf

Debatte

Zum postmigrantischen Theater und seiner Strahlkraft

April 2019. Mehr Frauen in die Leitungsebenen, mehr PoC in die Schauspiel-Ensembles, neue Stoffe auf der Bühne. . Dass die Türen sich dafür öffnen, war ein Ziel des postmigrantischen Theaters. Der Begriff wurde vor zehn Jahren von Shermin Langhoff am Berliner Ballhaus Naunynstraße geprägt – und hat Spuren hinterlassen, strukturelle und ästhetische. Darüber sprachen wir mit den Theatermacher*innen Nora Haakh, Anis Hamdoun und Tobias Herzberg im Interview.

IloveyouTurkey 700 uGastspiel "I love you Turkey" © Emre Mollaoğlu

Gastland Türkei

Mehr über das Gastland beim Heidelberger Stückemarkt

April 2019. Die Türkei ist in diesem Jahr Gastland. Und damit ist eine junge Theaterkultur zu Besuch: vor allem, weil seit den letzten Jahren junge, engagierte Theaterschaffende die türkische Gesellschaft und Politik immer wieder herausforderten. Mutig und voller Hoffnung auf bessere Zeiten setzen sie ihre Themen, wie Dilek Altuntaş in ihrem Streifzug durch die jüngere türkische Theatergeschichte beschreibt.

 

paradies spielen 250 Thomas M Jauk u"paradies spielen" © Thomas M. Jauk

NachSpielPreis

Alles zu den Aufführungen im Wettbewerb um den NachSpielPreis

April 2019. Ein Stück nachzuspielen, gilt längst als wichtiges Instrument der Autorenförderung – und als Chance, noch einmal etwas Neues herauszuholen. Wir sprachen mit den Regisseur*innen der drei Stücke, die um den NachSpielPreis konkurrieren: Eva Lange, die Miroslava Svolikovas Diese Mauer … inszeniert hat, Kieran Joel, der mit Alexander Eisenachs Der Zorn der Wälder eingeladen ist und Moritz Peters, der Thomas Köcks paradies spielen in Potsdam auf die Bühne brachte.

Every heart 2 N.Klinger"Every heart is built around a memory"
© N. Klinger

Jugendstücke

Alles über den JugendStückePreis

April 2019. Every heart is built around a memory heißt eines der drei Stücke, die für den JugendStückePreis nominiert sind: Der Titel von Markolf Naujoks' Stückentwicklung passt aber auch auf die anderen beiden, die neu erzählte Argonautensage Iason von Kristo Šagor und die Lessing-Überschreibung Nathan von Oliver Frljić. Denn in allen geht es um den Wert der Erinnerung und unsere Abhängigkeit von ihr – mehr im Essay von Jan Fischer.